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Präsentation und Diskussion des ksoe-Dossiers

Prekäre Zeiten für Frauen
Mittwoch, 4.3.2009, 19.00 – 21.00 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2- 4, 1090 Wien

Um die Umsetzung von erweiterten Öffnungszeiten oder der Sonntagsöffnung (z.B. auf Bahnhöfen und Flughäfen) realisieren zu können, werden vor allem Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte angestellt. Bei diesen „A-typischen“ handelt es sich sehr häufig um Frauen, die mit prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen konfrontiert sind.

Wie kann die Situation dieser Frauen verbessert werden? Was sind qualitätsvolle Arbeitsbedingungen im Handel? Was sind die Folgen einer Sonntagsöffnung für die Handelsangestellten und für andere Branchen?

mit:

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Wenn prekär normal ist – und was frau dagegen tun kann
„Santa Precaria“ ist die weibliche Form einer Kunstfigur, die von jungen Leuten in Italien als „Beschützerin aller prekär Beschäftigten“ kreiert wurde. Diese werden auch in Österreich immer mehr. Einen gesicherten Arbeitsplatz und ausreichendes Einkommen zu haben gilt fast schon als Privileg angesichts der wachsenden Zahl von Menschen in Leiharbeit, befristeter oder geringfügiger Beschäftigung, (Schein)-Selbständigkeit, Ich-AGs und Mini-Jobs. Prekär und atypisch zu arbeiten ist für viele Frauen eigentlich normal. Hintergründe und Ursachen, Zahlen und Fakten, Folgen und langfristige Konsequenzen für die Einzelnen und die Gesellschaft sind Themen dieses Abends, ebenso aber auch die möglichen und nötigen Handlungsfelder für eine Veränderung in Richtung GUTE ARBEIT für alle.

Termin: Di 28.04.2009, 19:00 – 21:30 Uhr
Referentin: Mag.a Anna Wall-Strasser
Leiterin der Betriebspastoral OÖ
Kosten: EUR 8,-
Kooperation: Haus der Frau & KAB

Informationen und Anmeldung: http://www.hausderfrau.at

Anna Sam „Die Leiden einer jungen Kassiererin“

Anna Sam hat Literatur studiert und war 8 Jahre lang gezwungen, sich als Kassiererin ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Mit trockenem Humor und scharfer Beobachtungsgabe beschreibt sie Szenenbilder, die sich in der Atmosphäre liebloser Achtlosigkeit der Supermärkte entwickeln.

Originaltitel: Les tribulations d’une caissière!
Aus dem Französischen von Elisabeth Liebl
Verlag: Riemann

Zum Buch gibt es beim ShopBlogger einen Eintrag mit Kommentaren und weiteren Rezensionslinks;
z.B. hier ein Artikel in der ZEIT.

Eine Empfehlung! 🙂

oder:
Das nächste Mal stell ich mich in den Baumarkt neben die 6,90 € Tapete und warte bis mich wer auf die Wand pickt

Moinu Mourir

Moinu Mourir ist VJ, sie gestaltet künstlerische visuelle Live-Performances. Mehr über ihre Arbeit findet sich in ihrem MySpace Profil. Mit ihrer Zustimmung veröffentliche ich hier den von in ihr verfassten Text:

„50 minus 60 macht null
die gnadenlose Ausbeutung einer Kunstform“

Shit
schon wieder ist es passiert, ich hab vergessen die Abrechnung zu machen und jetzt behauptet der nette Mann am Telefon, dass ich scheißen gehen soll und es nie ausgemacht war, dass ich Geld für meinen Auftritt bekomme.

den Bericht aus erster Hand weiterlesen …

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

Heiligenbild