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studieArbeit & Technik berichtet über eine Umfrage der GPA-djp-Interessengemeinschaft work@flex zum Thema „“Betriebsrat – Freund oder Feind atypisch Beschäftigter?”.

Befragt wurden BetriebsrätInnen, das Ergebnis ist erfreundlich:

Der überwiegende Teil der BetriebsrätInnen zieht in seinem Engagement für MitarbeiterInnen keine Grenze nach Vertragsformen, sondern stellt den Menschen in den Mittelpunkt und versucht diesen zu helfen, ganz gleich, ob es sich um freie DienstnehmerInnen oder regulär Beschäftigte handelt.

Die gesamte Umfrage findet sich bei der GPA-djp.

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Leiharbeit. Die Erklärmaus von Extra 3 weiß, warum nur ein freier Mitarbeiter ein guter Mitarbeiter ist und erklärt, warum sich Lohnsklaverei grad wieder lohnt.

Weniger lustig sind die Berichte der Gewerkschaft zu Schlecker. Das Magazin der GPA-djp „Kompetenz“ hat sich 2009 immer wieder mit Schlecker in Österreich befasst und einige Artikel am „Kompetenz“ – Blog auch online gestellt:

und auch mit Schlecker-Bezug:

Die deutsche Kulturpolitische Gesellschaft startet eine neue Initiative „Faires Praktikum“ – darüber berichtet das Kulturmanagement Blog. Zudem gibts es einen Aufruf, diese Initiative via Unterschrift zu unterstützen.

Nachahmenswert auch in Österreich!

Tom Schmidinger schreibt in Progress über die Situation externer Lektor_innen an den Universitäten:

Für immer mehr WissenschaftlerInnen sieht die Welt außerhalb der Unis nicht besser aus als innerhalb. Und so gibt es heute deutlich mehr LektorInnen, die entweder (fast) nur davon leben, mehrere Lehraufträge parallel – manchmal auch an mehreren Universitäten – zu halten, oder sich von einem Projekt zum nächsten durchzuwurschteln.

Eine Studie der AK Oberösterreich belegt, dass 26 Prozent der ArbeitnehmerInnen davon aus gehen, dass sie „sicher“ bzw. „wahrscheinlich“ überwacht und kontrolliert werden. Nur vier Prozent schließen eine Überwachung definitiv aus. Rund zwei Drittel der Beschäftigten sprechen sich klar für ein gesetzliches Überwachungsverbot am Arbeitsplatz aus.

Überwachung am Arbeitsplatz ist ein massives Thema. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der AK unter 600 Mitgliedern. Fast die Hälfte der Beschäftigten, die sich überwacht glauben, nehmen an, dass ihre E-Mails und die Internetnutzung kontrolliert werden. 36 Prozent vermuten eine kontinuierliche Beobachtung während der Arbeitszeit durch den Vorgesetzten. Jeweils rund 30 Prozent nehmen an, dass Arbeitskollegen/-innen Informationen über sie ausplaudern müssen bzw. werden vom Vorgesetzten selbst befragt, wenn sie im Krankenstand waren.

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
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das Gebet an die Schutzheilige

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