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und wenn hier von Kröt€n geschrieben und gesprochen wird, so sind nicht etwa Almosen, milde Gaben und Gnadenakte an die Prekarisierten gemeint. Nein, wir reden ernsthaft von Kröt€n, die da jetzt endlich wandern sollen. Unseren Kröt€n, damit das klar ist, die schon lang und längst wandern müssten und hätten sollen und zu wandern haben.

Wir reden zehnstellig, klar?

Kröt€n her

Kröt€n her

Wir reden von zehnstelligen Kröt€nbeträgen, von Beträgen, Plural, verstanden?

Her mit der Sozialmilliarde!

Her mit der Bildungsmilliarde!

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Noch eine spannende Bewerbung beim Superpraktikant der ÖVP (Santa Precaria berichtete mehrfach). Martin Habacher aus Wien bietet an, Josef Pröll für eine Woche einen Rollstuhl zu leihen und ihm so neue Perspektiven zu eröffnen. Man_frau kann übrigens täglich voten!

Jetzt ist es heraußen: die Mindestsicherung soll als „Testballon“ fürs Pröll’sche Transferkonto herhalten. Laut Standard-Artikel gehe es Pröll aber nicht um die Streichung von Sozialleistungen, sondern um mehr Transparenz und die Verhinderung von Missbrauch. Warum ihm dann aber wohl gerade jenes Bild einfällt:

Pröll bemühte folgendes Bild: „Wir können nicht das Trampolin zur Hängematte werden lassen.“

Und sein Klubobmann Kopf spricht dann noch etwas von „Balance zwischen Leistung und Solidarität“, die „gesichert bleiben“ müssten.

Ein Schelm, der/die immer noch glaubt, die Pröll’sche Idee des Transferkontos habe nur etwas mit „Transparenz“ zu tun …

Der Globalisierungskritiker und Clown Klaus Werner-Lobo kandidiert als Pröll’scher Hofnarr.

Feine Blogbeiträge:

superpr

Die Story des Superpraktikanten der ÖVP geht weiter: Die neue Website superpraktikantin.at fragt unseren Vizekanzler, ob denn für ihn das Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung nicht gilt. 🙂

Zur Sache ansich / Votingempfehlung
Facebook-Gruppe Audimax statt Superpraktikant!

Update zu Lachgeschichte des Tages, den ÖVP-Pröll’schen SuperpraktikantInnen (Santa Precaria berichtete). Die Falter-Journalistin Barbara Toth kandidiert als Superpraktikantin – und man_frau kann übrigens täglich für sie voten. Ich habs gerade gemacht, wer noch?

Aus dem Elfenbeinturm Innenstadtpalais der ÖVP – aka ohne zu erröten selbsternannte Wirtschaftskompetenzpartei – dringt die Kunde vom neuesten Public Relations Coup an die mediale Öffentlichkeit:

Wer sich unter der unglaubliche Breite von zehntausenden engagierten Bewerberinnen und Bewerbern als „super-schräge„, „super-innovative“ und supermäßig „nicht angepasste“ Type durchsetzen kann, dieser glücklichen „Unter-Dreißigjährigen“ winkt der heiße Preis eines unbezahlten Praktikums.

Ganz Österreich – also ganz Österreich unter 30 – kaut bereits nervös auf den Fingernägeln herum und fragt sich „bin ich der SuperPraktikant„?

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Im folgenden dokumentieren wir eine Pressemitteilung des Kulturrat Österreichs, des Dachverbands der österreichischen Kulturschaffenden zu einer Diskussionsveranstaltung.
Santa Precaria hat über das Thema schon berichtet.

Die Regierungsparteien unisono: Es wird keine Sofortmaßnahmen geben

Kulturrat Österreich hat VertreterInnen der Regierungsparteien zu einer Podiumsdiskussion über die (Nicht)Vereinbarkeit von selbstständiger/unselbstständiger Arbeit und Arbeitslosenversicherung eingeladen.

Weiterlesen der Stellungnahme des Kulturrats

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

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