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Andererseits ist durch die Hartz-Reformen die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust erkennbar gestiegen, bis weit in die Mittelschicht hinein. Das liegt daran, dass man sehr schnell in Hartz IV abrutscht und dann akut armutsgefährdet ist. Die Angst davor nagt an der Seele.

Sozialforscher Johannes Giesecke vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) spricht im Beitrag “Die Angst nagt an der Seele” der Berliner Zeitung über Arbeitsstress, Krankheiten und wachsende Ungleichheit.

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Zeitgleich mit den Protesten an den österreichischen Unis streiken in Deutschland die Gebäudereiniger_innen und die Studierenden der TU Berlin haben sich solidarisiert. Mehr Infos auf Antifa-Sozialbetrug, via Antifanews. Wie schön! Auch ein Beginn für mehr ….

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat ein Konzept gegen Altersarmut vorgelegt (Pressemitteilung, Konzept als .pdf) . Eckpunkte sind ein bundesweiter Mindestlohn sowie höhere Rentenbeiträge für Hartz-IV-EmpfängerInnen.

Das Konzept ist ein entscheidender Beitrag zur Vermeidung von Altersarmut für Niedriglohnbeschäftigte, Langzeitarbeitslose und Erwerbsminderungsrentner. Das SoVD-Konzept verbindet eine Mindestsicherung in der Rentenversicherung mit einem Freibetrag für die gesetzliche Rente in der Grundsicherung. Damit wird auch sichergestellt, dass Rentnerinnen und Rentner, die in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, ein Alterseinkommen über dem Grundsicherungsniveau erhalten.

via Andrej – http://tempeldergaia.blogspot.com/

1-Euro-Jobs und HartzIV sind Stichworte für prekäres Leben in Deutschland. Über diese demütigenden und sinnlosen Beschäftigungen schreibt Bloggerin Claudia Klinger in ihrem digital diary, bezeichnenderweise über ein Projekt namens „Sinndichte“. Zudem berichtet sie über eine ARD-Dokumentation „Armutsfalle“, wo deutlich wird, dass es bei solchen „Beschäftigungen“ um Beschäftigungstherapie und Disziplinierung von arbeitslosen Menschen geht. Lesenswert!

Von Jörg Marx / marx-blog.de

Vor einem halben Jahr hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die „Bildungs-republik Deutschland“ ausgerufen. Auf dem „nationalen Bildungsgipfel“ hieß es, Investitionen in die Bildung seien Investitionen in die Zukunft. Heute in Wahlkampfzeiten wird BILDUNG erst recht groß geschrieben. Die Bezahlung derjenigen, die Bildung vermitteln, wird aber klein gerechnet. Erst diese Woche wurden in Berlin die Zuschüsse für Volkshochschulen, Musikschulen und andere Bildungsbereiche „neu berechnet“. Und das heißt gekürzt.

aktionbutterbrot1

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