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Die KUPFakademie, FIFTITU% und das Forum der AbsolventInnen der Linzer Kunstuniversität veranstalten am Mi. 18. November einen Workshop „Prekäres Arbeiten – Ein Blick auf Ressourcen“. Für KünstlerInnen, KulturarbeiterInnen und alle anderen Betroffenen besteht dabei die Möglichkeit, sich über ihre Situation auszutauschen und individuelle wie kollektiv-politische Bewältigungsstrategien zu erarbeiten.

Ich, Andrea, habe in diesem Workshop Gelegenheit mal nicht nur übers Thema zu bloggen, sondern als Leiterin gemeinsam mit den TeilnehmerInnen, ganz konkret am Thema zu arbeiten. Ich würde mich freuen, vielleicht den/die eine oder andere Leser_in dieses Blogs zu treffen!

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Freiheit und Prekarität Logo

Vom Vernetzungstag und Symposium Freiheit und Prekarität, organisiert von FIFTITU%, IG Bildende Kunst, IG Kultur Österreich und der Verband feministischer Wissenschafterinnen im November 2008, gibt es nun neben der Audiodokumentation nun auch eine Textdokumentation. Zur Intention schreiben die Veranstalterinnen:

Mit einem Vernetzungstag und Symposium stand die zweitägige Veranstaltung einerseits in der Kontinuität der seit 2004 stattfindenden Vernetzungstreffen kunst- und kulturschaffender Frauen, andererseits in der Kontinuität der Symposienreihe des Verbandes feministischer Wissenschafterinnen. Als ein Forum für Reflexionen und die Entwicklung von Strategien konzipiert, sollte ein wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, zivilgesellschaftlicher, politischer und in jedem Fall feministischer Austausch ermöglicht werden.

weiterlesen und d/l des Readers …

NEEDful things

Im Rahmen des Weiterbildungsprojekt NEEDful things von KUPFakademie, FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen in Kunst und Kultur OÖ sowie des Forums der AbsolventInnen der Kunstuniversität Linz gibt es 2009 ein vielfältiges Angebot für KünstlerInnen und KulturarbeiterInnen, das an der Arbeitsrealität im Kulturbereich anknüpft, die oftmals von Prekarität geprägt ist. Fünf Info-Abende informieren über relevante Themen von Steuerrecht bis Sozialversicherung und im Rahmen von drei Seminaren haben TeilnehmerInnen die Möglichkeit, relevante Skills zu vertiefen. Ziel ist neben praktischen Informationen auch Raum für die Reflexion der eigenen Arbeitsrealität im Kulturbereich zu schaffen. Das Projekt wird im Herbst 2009 fortgesetzt. Die Infoabende und Workshops sind für alle Interessierten zugänglich und werden möglichst kostengünstig angeboten. Eine Anmeldung ist erforderlich und auf http://www.kupfakademie.at möglich.

Infoabende – Praktische Infos für den künstlerischen Berufsalltag
Beschäftigungsformen
Steuerrecht für Selbstständige
Prekäres Arbeiten – Ein Blick auf Ressourcen
UrheberInnenrecht
Sozialversicherung für KünstlerInnen

Seminare
Geschlechterrollen im Kulturverein
KünstlerInnen als UnternehmerInnen – Das Leben ist kein Butterbrot
Frau Mayer bitte zum Mikrophon

Freiheit und Prekarität

Die Prekarisierung von Arbeit und Leben nimmt zu. Materielle Verarmung, Vereinzelung und Spaltung der Gesellschaft sind (absehbare) Folgen dieser Entwicklung und machen eine Vernetzung von Initiativen und Handlungsansätzen notwendig.

Die zweitägige Veranstaltung Freiheit und Prekarität will Forum sein und Raum bieten für Reflexionen und Strategien zwischen Ökonomie, Gesellschaftspolitik und Philosophie, für Diskussionen, für Ergebnis und Nachhaltigkeit, für Praxis und Erfahrung.
Ziel ist ein wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, zivilgesellschaftlicher, politischer und in jedem Fall feministischer Austausch zwischen AkteurInnen, Berufsgruppen und Regionen, um auf dieser Basis handlungsorientierte Konsequenzen ziehen zu können.

Programm:
Freitag, 21. November 2008
Bundesvernetzung von Frauen in Kunst und Kultur, Filmabend und Party
Samstag, 22. November 2008
Symposium des Verbands feministischer Wissenschafterinnen
Genaues Programm als PDF

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fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
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das Gebet an die Schutzheilige

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