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Eine kritische ARD-Reportage.

Eine Studie der AK Oberösterreich belegt, dass 26 Prozent der ArbeitnehmerInnen davon aus gehen, dass sie „sicher“ bzw. „wahrscheinlich“ überwacht und kontrolliert werden. Nur vier Prozent schließen eine Überwachung definitiv aus. Rund zwei Drittel der Beschäftigten sprechen sich klar für ein gesetzliches Überwachungsverbot am Arbeitsplatz aus.

Überwachung am Arbeitsplatz ist ein massives Thema. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der AK unter 600 Mitgliedern. Fast die Hälfte der Beschäftigten, die sich überwacht glauben, nehmen an, dass ihre E-Mails und die Internetnutzung kontrolliert werden. 36 Prozent vermuten eine kontinuierliche Beobachtung während der Arbeitszeit durch den Vorgesetzten. Jeweils rund 30 Prozent nehmen an, dass Arbeitskollegen/-innen Informationen über sie ausplaudern müssen bzw. werden vom Vorgesetzten selbst befragt, wenn sie im Krankenstand waren.

Über den Arbeitsklima-Index der AK Oberösterreich berichtet das Blog Arbeitsklimawandel.

Der Motivationsverlust nimmt mit der Dauer der Beschäftigung zu und ist in Kleinbetrieben höher als in Grossbetrieben: In Betrieben mit bis zu vier Beschäftigten beträgt der Anteil der völlig Resignierten rund 14 Prozent, in Großbetrieben (ab 500 Beschäftigten) neun Prozent.

Dort finden sich auch Hinweise zum Thema überwachte Belegschaft. Dazu passt die Information, dass die Textilhandelkette KIK ihren MitarbeiterInnen 49.00 Mal hinterherschnüffelte.

eine Geschichte von vielen, viele werden noch folgen …

Andrej H., 36 Jahre, Soziologe mit Lehrauftrag an der Berliner Humbolt Universität. Als Forschungsschwerpunkte von Andrej H. sind Stadtsoziologie, Stadterneuerung, Auswirkungen der Privatisierung von Wohnungen, Gentrifizierung, Wohnungspolitik im internationalen Vergleich ausgewiesen.

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