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MikroDer hochgelobte Qualitätsjournalismus im ORF beruht auf prekären Arbeitsverhältnissen vieler freier Mitarbeiter_innen. Diese wehren sich nun und darum wird es Zeit hier auf die Plattform der Freien im ORF hinzuweisen:

http://orffm.wordpress.com/

Watch out! Und solidarisiert Dich!

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Erwerbsarbeitslos sein ist ganz schön prekär … – das weiss doch jedes Kind!

Wortreicher analysiert Veronika Litschel in ihrem Beitrag Steigende Arbeitslosigkeit, Politikversagen und die real existierende Arbeitsmarktpolitik die Situation für die Erwerbsarbeitslosen in Österreich. Zum Vorgeschmack ein kurzes Zitat daraus:

Die Situation von Arbeitslosen ist geprägt von Arbeitslosengeld und Notstandshilfe, die nicht vor dem Fall in Armut schützen, von Zwang und Kontrolle, gesetzlich vorgegeben.

In paar Wochen ist es wieder so weit: Mit der fünften MayDay-Parade in Wien sagen wir dem Prozess der Prekarisierung spielerisch den Kampf an!

Matt setzen lässt sich die Prekarität allerdings schon jetzt mit dem soeben erschienen Mobilisierungsplakat zur Parade: Über 40 Felder hinweg können berühmt-berüchtigte Magistratsabteilungen aus-, das AMS an die Wand und auch sonst so manch riskante Situation durchgespielt werden.

Deshalb: Go for it! Noch zu warten ist Wahnsinn!

auch der Papst unterstützt diesen Aufruf:

Aufruf zur MayDay «Atomisierung WegBassen» Parade in Wien … 😉

Im Rahmen der Veranstaltung Lichtblicke – Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft – gestaltete die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung OÖ eine Station unter dem Motto „Menschen vor Profit“ und thematisierte dabei u.a. prekäre Arbeit.

und wenn hier von Kröt€n geschrieben und gesprochen wird, so sind nicht etwa Almosen, milde Gaben und Gnadenakte an die Prekarisierten gemeint. Nein, wir reden ernsthaft von Kröt€n, die da jetzt endlich wandern sollen. Unseren Kröt€n, damit das klar ist, die schon lang und längst wandern müssten und hätten sollen und zu wandern haben.

Wir reden zehnstellig, klar?

Kröt€n her

Kröt€n her

Wir reden von zehnstelligen Kröt€nbeträgen, von Beträgen, Plural, verstanden?

Her mit der Sozialmilliarde!

Her mit der Bildungsmilliarde!

Den Rest des Beitrags lesen »

Interview mit der Sozialexpertin Dr. Michaela Moser im Rahmen der 5. Sommerkademie des Frauennetzwerkes in Herzogenrath vom 18. – 24. Juli 2010. Titel der Veranstaltung „Soziales Europa – wohin?“

Auf das vorgestellte Buch haben wir hier schon hingewiesen.

Wie auch hier schon öfter zu lesen war: prekär sind nicht nur ‚atypische‘ Beschäftigungsverhältnisse, sondern mitunter auch ganz ’normale‘ – etwa in der sozialen Arbeit. Und mit ihnen werden auch die Lebensverhältnisse ihrer KlientInnen immer prekärer …

Daher rufen BetriebsrätInnen aus dem Sozialbereich zur Kundgebung auf:

Für eine Sozialmilliarde

Gegen Budgetkürzungen im Gesundheits- und Sozialbereich

Dienstag, 29. Juni 2010, 9.30 Uhr

vor dem Bundeskanzleramt, Ballhausplatz, 1010 Wien

Details

Weitersagen, hinkommen und gemeinsam ein Zeichen setzen!

Mehr Informationen und Kommentare, sowie einen Bericht über die bereits stattgefundene Kundgebung der Beschäftigten bei NEUSTART (Bewährungshilfe), findet ihr am Sozialmilliarde-Blog.

8. Jahrgang der Evangelischen Journalistenschule, Jebensstraße 3, 10623 Berlin, Kontakt: dauer@praktikant.de

An
Die Medien
Fernsehstraße 1
11111 Radiohausen

Betreff: Praktikum Berlin, 3. März 2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind sehr inspiriert von Ihrer Anzeige für eine drei- bis sechsmonatige Mitarbeit in Ihrem jungen, dynamischen Team.

Und das bringen wir mit: ein abgeschlossenes Hochschulstudium, ein Volontariat und Praktika in allen journalistischen Bereichen. Wir sprechen nicht nur fließend Englisch und Französisch, sondern auch Spanisch und Russisch; wir haben mehrere Auslandsaufenthalte hinter uns. Was uns gegenüber anderen Bewerbern besonders auszeichnet? Innerhalb kürzester Zeit finden wir Experten und Protagonisten für eine Geschichte und wechseln währenddessen problemlos mindestens zweimal unseren Arbeitsplatz. Selbstverständlich erledigen wir nebenbei die gleiche Arbeit wie ihre festangestellten Redakteure – bloß schneller.
Außerdem haben wir vielseitige Erfahrungen im Umgang mit Betriebssystemen von Kaffee- und Spülmaschinen.

Wir sind äußerst teamfähig und – aufgrund jahrelanger Erfahrungen – darin geübt, den Platz als unterstes Glied in Redaktionshierarchien einzunehmen. Wir stehen gerne für Fehler der Redaktion gerade und halten in Konferenzen unseren Mund. Wir sprühen vor Tatendrang und Ideen, die wir gerne in die Redaktion einbringen würden. Gerne dürfen Sie oder Kollegen sich damit vor Chefredakteuren oder Ressortleitern profilieren. Wir legen nicht viel Wert darauf, mit unserem Namen angesprochen zu werden, Sie dürfen uns der Einfachheit halber mit „Praktikant“ anreden. Selbstverständlich übernehmen wir alle Fahrtkosten selbst, die uns im Zusammenhang mit Auftragsarbeiten entstehen. Mit großem Interesse haben wir gelesen, dass Sie die Stelle Vollzeit und unentgeltlich anbieten. Dies kommt uns sehr entgegen: Denn unsere Eltern wissen gar nicht, wohin mit ihrem Geld – und wir wissen nicht, wohin mit unserer Zeit.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns zu Ihrem dreitägigen Auswahlverfahren einladen würden.
Mit ergebenen Grüßen

Ihre Praktikanten

Text (ohne Copyright): Lilith Becker und Vera Pache

Entdeckt via wystrach auf Einloggen13 (hier als PDF)

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
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das Gebet an die Schutzheilige

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