Präsentation und Diskussion des ksoe-Dossiers

Prekäre Zeiten für Frauen
Mittwoch, 4.3.2009, 19.00 – 21.00 Uhr
Otto-Mauer-Zentrum, Währinger Str. 2- 4, 1090 Wien

Um die Umsetzung von erweiterten Öffnungszeiten oder der Sonntagsöffnung (z.B. auf Bahnhöfen und Flughäfen) realisieren zu können, werden vor allem Teilzeit- und geringfügig Beschäftigte angestellt. Bei diesen „A-typischen“ handelt es sich sehr häufig um Frauen, die mit prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen konfrontiert sind.

Wie kann die Situation dieser Frauen verbessert werden? Was sind qualitätsvolle Arbeitsbedingungen im Handel? Was sind die Folgen einer Sonntagsöffnung für die Handelsangestellten und für andere Branchen?

mit:

Kirstin Essenthier-Höchstätter, Leiterin der Bundesfrauenabteilung der GPA-djp
Michaela Moser, Vizepräsidentin des europäischen Armutsnetzwerks EAPN
Christine Riegler, Allianz für den freien Sonntag Österreich, Heft-Redakteurin

Moderation: Markus Schlagnitweit, Direktor Katholische Sozialakademie Österreichs

Es folgt eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen von ArbeitnehmerInnen- und ArbeitgeberInnenseite:

Peter Maska, WK Wien-Sparte Handel

Christoph Andexlinger, SPAR (angefragt)Claudia Oswald, H & M (angefragt)

Stephan Mayer-Heinisch, Handelsverband (angefragt)

Ilse Fetik, Gf. Bundesfrauenvorsitzende der GPA-djp

Franz Georg Brantner, Sprecher der Allianz für den freien Sonntag und stv. Vorsitzender d. Wirtschaftsbereichs Handel in der GPA-djp

Moderation: Markus Schlagnitweit, Direktor Katholische Sozialakademie Österreichs

Anschließend: Informelles Gespräch bei Brot und Wein

Eine gemeinsame Veranstaltung von: ksoe, Allianz für den freien Sonntag Österreich und GPA-djp. Anlass sind der „Internationale Tag des freien Sonntags“ (3.3.) und der „Internationale Frauentag“ (8.3.).

Anmeldungen erbeten an: christine.riegler@ksoe.at oder Tel: 01/310 51 59

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