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Und gleich noch was Praktisches: Die KUPFakademie bietet im Jänner einen Workshop zum Steuerrecht für selbständige Kulturschaffende in Linz an. Orientierung im prekären Lebens- und Arbeitsdschungel also.Mehr Infos gibt es hier.

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Im Rahmen der Veranstaltung Lichtblicke – Perspektiven für eine gerechte Gesellschaft – gestaltete die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung OÖ eine Station unter dem Motto „Menschen vor Profit“ und thematisierte dabei u.a. prekäre Arbeit.

Im Treffpunkt Mensch und Arbeit Linz Mitte (Sophiengutstr. 18, Linz) findet am Donnerstag, 17. Juni 2010 um 19.00 Uhr im Rahmen des Sozialstammtisches ein Musikkabarett mit Christina Scherrer statt. Thema: Über den Berufseinstieg einer jungen Künstlerin:

„Kunst? Ist das geil. Und hundertmal und überhaupt. Kunst ist geil und Geiz ist geil und schon geil ist Kunst. Ich bin hundertmal verliebt in Kunst. Und Kunst ist sehr geil, das lernen wir, hundertmal, dass Kunst richtig geil ist, und das ist das Geile an der Kunst!“
Ein Abend mit Texten und Liedern über Leid und Lust, Hausfrauen, die für George Clooney schwärmen, tabubrechende Schriftstellerinnen und Geld, das man in der Kunst einfach hat oder nicht hat.
Special Guests sind die famosen Handpuppen: Froggy Meierhofer und Heidi B.!
Schauspiel und Gesang – Christina Scherrer
Klavier – Michael Tauch

Für alle, die mal Lust auf einen humorvollen Zugang zum Thema haben!

Zum Facebook-Event

Der Kulturrat Österreich lädt österreichweit zu Informationsveranstaltungen zur Arbeitslosenversicherung (für Künstler_innen und andere prekär Tätige) im Mai und Juni 2010 ein und stellt eine gleichnamige Infobroschüre (PDF) vor. Die Infoveranstaltungen finden in Linz, Salzburg, Graz, Wien und Innsbruck in Kooperation mit regionalen Organisationen statt.

Die zahlreichen Änderungen der Arbeitslosenversicherung in den vergangenen Jahren haben eine Reihe von Problemen und Informationsdefiziten zur Folge. Vor allem für Personen mit Mehrfachversicherungen können sich daraus existenzgefährdende Situationen ergeben. Die übereilt eingeführte freiwillige Arbeitslosenversicherung für Selbstständige wurde derart mangelhaft in das Arbeitslosenversicherungssystem eingepasst, dass Personen, deren Erwerbsbiografien nicht ausschließlich selbstständige Tätigkeiten oder unselbstständige Beschäftigungen aufweisen, mit dem drohenden Verlust ihrer Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung konfrontiert sind.

Das Video ist im Rahmen des Sozialstammtisches am 20. April in Linz entstanden. Was meint die SantaPrecaria Community?

Die KUPFakademie, FIFTITU% und das Forum der AbsolventInnen der Linzer Kunstuniversität veranstalten am Mi. 18. November einen Workshop „Prekäres Arbeiten – Ein Blick auf Ressourcen“. Für KünstlerInnen, KulturarbeiterInnen und alle anderen Betroffenen besteht dabei die Möglichkeit, sich über ihre Situation auszutauschen und individuelle wie kollektiv-politische Bewältigungsstrategien zu erarbeiten.

Ich, Andrea, habe in diesem Workshop Gelegenheit mal nicht nur übers Thema zu bloggen, sondern als Leiterin gemeinsam mit den TeilnehmerInnen, ganz konkret am Thema zu arbeiten. Ich würde mich freuen, vielleicht den/die eine oder andere Leser_in dieses Blogs zu treffen!

Am 28. Oktober findet um 19:00 Uhr in der KAPU, Linz, eine Buchpräsentation mit Arndt Neumann statt. VeranstalterInnen sind MAIZ und der Infoladen Treibsand.

»Wir arbeiten mehr als je zuvor, schaffen bis zu 14 Stunden am Tag, und die Arbeit macht uns bei weitem nicht so kaputt wie die ›nur‹ acht Stunden vorher im Betrieb. Das liegt ganz eindeutig daran, dass uns der Sinn der Arbeit klar ist …« 1976 veröffentlicht die Arbeiterselbsthilfe Frankfurt dieses Selbstverständnis. Heute könnte es als Leitspruch der „neuen Selbständigen“ und neoliberaler Managementkonzepte gelten. Innerhalb von wenigen Jahrzehnten hat sich die Bedeutung von „Autonomie“ grundlegend gewandelt.
Was bedeutet es also heute, für autonomes und selbstbestimmtes Arbeiten einzutreten? Ist die These berechtigt, dass die Autonomiebewegung eine Wegbereiterin des Neoliberalismus war?

Infos zum Buch

Am Dienstag, 20. Oktober 2009, 17:30 Uhr, findet in der Arbeiterkammer Linz, Volksgartenstraße 40, Festsaal 1 eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Verschwimmen von Arbeits- und Freizeit“ statt.  Veranstalterin ist die Interessensgemeinschaft work@professional in der GPA-djp.

Der FAB veranstaltet eine Fachtagung zum Thema „Beschäftigung mit Arbeit – Integrativer Arbeitsmarkt- Lebens- und Teilhabechance für alle?“ am 29. und 30. Oktober 2009 in Linz. Mehr zum Thema im FAB Blog.

Einladung

Zu einer Enquete am 30. Juni 2009, 14.00 – 18.00 Uhr im Wissensturm in Linz lädt die Bischöfliche Arbeitslosenstiftung. Gemeinsam mit Expert_innen (Mag.a Margit Appel, Prim. Dr. Werner Schöny, Univ.Prof. DDDr. Clemens Sedmak) werden Arbeitslosigkeit und psychische Belastungen diskutiert.

Aus der Einladung:

Arbeit ist trotz des Wandels der Erwerbsarbeitsgesellschaft das zentrale Instrument für die materielle und soziale Existenzsicherung, für Teilhabe und Integration, für Selbstwert und Wohlergehen. Mit einem Wort: für ein selbstständiges Leben. Arbeit stiftet individuell Sinn und Identität, ermöglicht Erfüllung. In der Gesellschaft definiert sie den Wert der Leistung und teilt den Status zu. Statt wie im Sprichwort ist die Arbeit nicht mehr nur das halbe Leben, sondern dominiert zunehmend das ganze Leben.

Doch seit Jahrzehnten und aktuell ganz besonders zeigt sich, dass nicht genügend Arbeitsplätze, von denen auch gut zu leben ist, für alle Menschen zur Verfügung stehen. Arbeitslosigkeit sowie die Anzahl der „Working Poor“ und prekär Beschäftigten steigen rapide.

Diese zentrale Bedeutung der Erwerbsarbeit und hohe eigene und gesellschaftliche Erwartungen verursachen einen enormen Druck, unter dem längere Zeit arbeitslose Menschen besonders leiden. Das Selbstvertrauen sinkt, die Hoffnungslosigkeit steigt, je länger die vergebliche Arbeitssuche dauert. Gesellschaftliche Diskussionen über Zumutbarkeitsbestimmungen, Erwartungen im persönlichen Umfeld oder Enttäuschungen bei Ämtern und Behörden können sich zu einer Problemlage kumulieren, die für einzelne Menschen kaum mehr bewältigbar ist.

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

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