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Das Video ist im Rahmen des Sozialstammtisches am 20. April in Linz entstanden. Was meint die SantaPrecaria Community?

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Dieses Video habe ich via Prekär Cafe entdeckt. Damit wird die Veranstaltung am 4. Mai 2010 in Wien beworben: Den Rest des Beitrags lesen »

Eine kritische ARD-Reportage.

Noch bis Mitte Mai ist in der Galerie 5020 in Salzburg die Ausstellung entsprechend PREKÄR der Künstlerin Nina Höchtl zu sehen – und zu hören: Neben einem Hörstück gibt es eine raumgreifende Video-/Audioinstallation und eine Fünf-Kanal-Videoinstallation.

Der Titel entsprechend PREKÄR steht für die prekären Zustände in denen wir – nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise – leben. Materielle Verarmung, Verletzbarkeit, Fragilität, Flucht, Migration und Spaltung der Gesellschaft sind einige Folgen davon. Kann über die Prekarisierung der Lebens- und Arbeitsbedingungen als Artikulieungsachse von Handlungs(spiel)räumen und -möglichkeiten gearbeitet werden?

Bereits Tradition hat der am 30. April von der AUGE/UG und den Wiener Grünen begangene Tag der Arbeitslosen im Vorfeld des Tags der Arbeit. Wie bereits in den letzten Jahren gibt es auch heuer wieder rund um den Tag der Arbeitslosen ein umfangreiches Programm – von Kinoabenden über eine Podiumsdiskussion bis hin zu Verteilaktionen und Infoständen vor Arbeitsämtern.

Am 1. Mai trifft sich die UG zu einem Infostand am Ring, am Nachmittag lädt die AUGE/UG gemeinsam mit der Grünen Bezirksgruppe 20 zum 1.-Mai-Fest ins Grüne Haus. Alle AUGE/UG-Infos zum Tag der Arbeitslosen:

Filmtage im Admiralkino
wie immer bei FREIEM EINTRITT!
Karten unter reservierung @ admiral . at weiterlesen …

via brightbyte

Warum die GPA-djp Interessensgemeinschaft work@flex ihren Newsletter nicht auch ins Web stellt, sondern diesen nur per Email an „Eingetragene“ verschickt, weiss ich nicht und finde ich jedesmal auch wieder abwegig. Wir haben 2010! Trotzdem hier daraus einige interessante Infos. Also über einen Umweg ins Web.

Buchhinweis:  Arbeiten im Callcenter – Service um jeden Preis?

Das Buch blickt hinter die Kulissen und beschreibt den Arbeitsalltag in Callcentern. Experten/innen – großteils ehemalige Callcenter-Agents – sprechen über ihre Erfahrungen: kleinliche Kontrollen, hoher Druck und verordnete gute Laune. Sie skizzieren aber auch Handlungsspielräume zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen zur Arbeit im Callcenter sowie Informationen über die Rechte der ArbeitnehmerInnen ergänzen das Buch.

Interviewpartner_innen zum Thema prekäre Arbeit gesucht

Eva Woska und Gabi Stockmann suchen für ein Buchprojekt über prekäre (= unsichere, nicht-existenzsichernde) Arbeit InterviewpartnerInnen mit entsprechenden Erfahrungen, möglichst über 30 (keine StudentInnen).

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fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

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