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auch der Papst unterstützt diesen Aufruf:

Aufruf zur MayDay «Atomisierung WegBassen» Parade in Wien … 😉

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Seit 21. Mai – also bereits gut 4 Wochen – befinden sich AktivistInnen der Tierschutzszene in Untersuchungshaft. Verhaftet wurden sie unter fragwürdigen Bedingungen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion.

Der Vorwurf lautet auf nicht weniger als auf Paragraph 278a StGB, d.h. „Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation„. Das aber, ohne dass bisher konkrete Tatbeschuldigung genannt wurden bzw. vorliegen.

Am 26. Juni findet aus diesem traurig-peinlichen Anlass im Depot-Cafe eine Diskussion statt:

Repression gegen AktivistInnen aufgrund von §278a StGB

Ende der 1990er Jahre wurde unter Heranziehung dieses Paragraphen die so genannte „Operation Spring“ durchgeführt, eine Verhaftungswelle gegen – speziell auch in der antirassistischen Szene aktive – Personen, darunter vor allem MigrantInnen mit prekärem Aufenthaltsstatus.

(Ganzen Artikel lesen …)

Aufruf zur EuroMayDay-Parade 008 in Wien

Hast du bezahlte Arbeit? Kannst du davon leben? Hast du Freizeit? Kannst du dir was leisten? Bist du zufrieden?

Die Prekarisierung der Arbeits- und Lebensverhältnisse schreitet unaufhaltsam voran. Wir haben die Nase voll! Her mit dem schönen Leben, ohne Ausbeutung ohne Angst ohne Unterdrückung ohne Unsicherheiten, hier und überall!
Der 1. Mai ist unser Tag, um gemeinsam als Parade laut und sichtbar zu sein – als Alternative zu den institutionlisierten Umzügen der ehemaligen ArbeiterInnenparteien, die viel eher Teil des Problems als der Lösung sind. Der EuroMayDay ist eine Einladung, nicht fragmentiert, für sich alleine, sondern vernetzt mit anderen zu handeln und zu kämpfen! Und das alle Tage!

Den Rest des Beitrags lesen »

MALMOE on the webUnter dem Titel

Gesellschaftliche Räume und soziale Bewegungen

berichtet ein Aktivist –
ein Aktivist mit Pseudonym Santa Precaria 😉 , eine Aktivistin? –
von der neuen Internationalen und sozialen Bewegung der EuroMayDay-Paraden.

Die Bedeutung für aktuelle soziale Bewegungen liegt in der Vielfalt als Gegenmacht, als strategisches Dispositiv, gegen ein System der Ausschlüsse und der Zumutungen, der ausschließlichen Individualisierungen (Entkollektivierung). Dabei sind die Formen und Inhalte der Vielfalt nicht einfach zu handhaben. Sie sind ungewohnt. Erst langsam und allmählich entstehen sie, spinnen sich Netze, tasten sich vorsichtig an neue widerständige Möglichkeiten heran. Solche Räume sind aber auch paradox und können für so manche Überraschung sorgen. Wir, als uneinheitliches, offenes, vielfältiges und widerständiges Wir, haben es erst zu erlernen (kollektiv und individuell).

Daneben noch weitere Texte zu den EuroMayDay-Paraden und zu widerständigen Praxen aus der Prekarität heraus.

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

Heiligenbild