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Ein Überblick über den Stand atypischer Beschäftigung in Österreich. Der Überblick geht auf die besonders Betroffenen ein – zumeist Frauen –, nennt strukturelle Folgen atypischer Beschäftigung und zeigt Risiken auf.
Die Präsentation kann als PPT herunter geladen werden.

Weitere Daten, Fakten, Informatives und auch weitere PPT-Präsentationen sind auf unserer Seite ad ‚Prekarität‘ aufgeführt.

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Heiligenbild Santa Precaria Aktionstag

29. Februar 2008 – Namenstag der Heiligen Precaria

Aktionstag gegen die Prekarisierung

es muss auch fair statt prekär gehen!

Veranstaltungen in Wien, Linz, Graz, St. Pölten und Innsbruck.
watch out, take part

… weitere Informationen zum Aktionstag!

Plattform der ‚Freunde der Santa Precaria

Die vida FaktenFokus Arbeitswelt‚. Ausgabe März 2008, frisch heute am 26.2. herausgekommen, widmen sich zum aktuellen Anlass natürlich dem Thema „Prekäre Beschäftigung“:

Vida Fakten

Komprimiert und übersichtlich auf 4 Seiten die wichtigsten Basics, die dringlichsten Problemlagen, die notwendigen Forderungen!
Das Infomaterial zum Herunterladen und verbreiten.

Pünktlich zum Aktionstag bzw. eigentlich mit etwas Verzögerung erscheint das erste Heft der Zeitschrift KURSWECHSEL des Jahres 2008 zum Schwerpunktthema „Prekarisierung“.

Themenschwerpunktheft Prekarisierung
Das Heft mit diversen Texten zu ‚Prekarisierung‚, ‚Prekariat‚, ‚Prekarität‚ von wird erst im April ausgeliefert, die Redaktion hat uns aber jetzt vorab bereits den einleitenden Text zum Heft, das Editorial, und die Aufstellung der Beiträge zum Heft zur Verfügung gestellt.

(Dieses Inhaltsverzeichnis zum in einem Monat erscheinenden Heft folgt am Ende dieses Beitrags.)

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Santa Precaria, eine Teilzeitheilige – Namenstag am 29.2., kommt auch nach St. Pölten und übergibt am Freitag, den 29. Februar zwischen 9 und 12 Uhr ihr Forderungspapier ‚Fair statt Prekär – für ein Leben in Fülle für alle Beschäftigten‘ an die Klubobleute der Landtagsparteien in NÖ.

‚Santa Precaria‘ trifft mit ihrem Gefolge (AktivistInnen des Forums Kirche & Arbeitswelt in der Diözese St. Pölten) um 8.50 Uhr vor dem NÖ. Landhaus ein und wird zunächst um 9.00 Uhr die Petition an Klubobmann Hannes WENINGER (SPÖ) übergeben und ein Gespräch führen.
Danach werden Flugblätter an Passanten und Passantinnen verteilt.

Um 10.30 laden wir zu einem PRESSEGESPRÄCH in das Landhausstüberl ein, um sie über unsere Forderungen zu informieren.
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eine Geschichte von vielen, viele folgen noch …

Claudia H., 26, ist eigentlich schon fertig mit ihrem Germanistik Studium. Sie hat es sogar mit Auszeichnung abgeschlossen und nebenbei auch brav Berufserfahrung gesammelt.
(Leider waren es immer nur freie Dienstverträge oder Werkverträge. Das ist das, was es für sie neben dem Studium gab. Nur einmal war sie als ordentliche Ferialpraktikantin für 2 Monate voll angestellt. Erwarb dadurch Versicherungsjahre).

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Wandzeitung

Auf Christopolis ist eine Wandzeitung zum Aktionstag gegen die Prekarisierung (1) erschienen, (2) als PDF in der Größe A3 herunterladbar und (3) noch größer, nämlich im Format A2, bestellbar! Und das gratis.

Bestellt werden kann die Wandzeitung in der Größe A2 (42 x 59,4 cm) hier bei der Katholischen Aktion Wien. Gratis.

eine Geschichte von vielen, viele folgen noch …

Barbara H., 30, arbeitet aktuell in einem Behindertenprojekt. Zuvor hatte sie in einem ähnlichen Behindertenprojekt gearbeitet. Davor in einem Projekt im Bereich der Gebietsbetreuung von Jugendlichen in Graz. Bei den beiden ähnlichen Behindertenprojekten handelt es sich eigentlich um das Gleiche, nur dass es jährlich neu beantragt und genehmigt werden muss. Die Gebietsbetreuung hat Barbara auch nicht 3 Jahre lang gemacht sondern 3 mal ein Jahr lang.

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Wie kommt es zur Begrifflichkeit ‚prekär‚, ‚Prekariat‚, ‚Prekarisierung‚?
Wo kommen diese Begriffe her, die in den letzten Jahren zunehmend in unseren Sprachgebrauch eingang finden?
Und vor welchem Hintergrund sprechen wir heute von prekärer Beschäftigung?

Auf Sankt Precarius gibt es einen Artikel dazu, eine kleine skizzierte Begriffsgeschichte des «Prekären».

Wenn wir heute von prekären Verhältnissen sprechen, und wenn das Adjektiv «prekär» in unserem deutschen Sprachgebrauch langsam aber doch zu einem Schlüssel- und Symbolbegriff wird, so hat das wenig damit zu tun, dass die deutsche Sprache seit langem über das Adjektiv «prekär» verfügt und viel damit, dass wir einen französischen Begriff einbürgern.

eine Geschichte von vielen, viele werden noch folgen …

Andrej H., 36 Jahre, Soziologe mit Lehrauftrag an der Berliner Humbolt Universität. Als Forschungsschwerpunkte von Andrej H. sind Stadtsoziologie, Stadterneuerung, Auswirkungen der Privatisierung von Wohnungen, Gentrifizierung, Wohnungspolitik im internationalen Vergleich ausgewiesen.

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fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

Heiligenbild