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Urlaub für alle

Die Interessensgemeinschaft work@flex der GPA-djp hat eine Unterschriftenkampagne gestartet, um zu erreichen, dass auch freie DienstnehmerInnen Anspruch auf 5 Wochen Urlaub haben. Das sowas nötig ist, macht deutlich wie prekär die Lebenssituation vieler Menschen wirklich ist, irgendwie erinnert mich die Notwendigkeit so einer Forderung ans 19. Jahrhundert.

Hier gehts lang, um (auch online) zu unterschreiben.

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Eine interessante Veranstaltung, besonders für im Kulturbereich Beschäftigte:

„Freie Dienstverträge und andere Arbeitsverhältnisse im Kulturbereich“
Montag, 16. November 2009 , 17.00 GPA (Gewerkschaft der Privatangestellten), GPA-djp-Service-Center, Alfred-Dallinger-Platz 1, 1034 Wien

In der Kunstvermittlung gibt es wenig fixe Anstellungsverhältnisse. Die meisten VermittlerInnen arbeiten als freie DienstnehmerInnen. Bei diesen Dienstverhältnissen tauchen oft Fragen bezüglich Versicherung und Abgaben auf. Der Verband für Kulturvermittlung bietet daher einen Gratis-Info-Termin für alle freien DienstvertragsnehmerInnen an.

Anmeldung bei Brigitte Hauptner: b.hauptner@belvedere.at

via Kunstvermittlungs-Blog

Eine Umfrage der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp und der Mediengruppe Online zeigt, dass eine große Mehrheit der Online-Journalist_innen redaktionell tätig ist und eigene Geschichten produziert, aber vertraglich nicht als RedakteurInnen anerkannt wird.
Ermöglicht wird das v.a. durch die Ausgliederung der Online-Redaktionen aus den Medienhäusern, was eine „Kollektivvertragsflucht“ ermöglich. Die berüchtigten „Freien Dienstverträge“ dominieren den Online-Journalismus.

Franz C. Bauer, Vorsitzender der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp kommentiert:

Die unfaire und inadäquate Behandlung der Kolleginnen und Kollegen in den Online-Redaktionen greift nicht nur deren wirtschaftliche Basis an, sondern stellt auch eine ernste Bedrohung für die Meinungsfreiheit in Österreich dar.

Informationen zur Studie gibt es bei der GPA-djp. Interessant ist auch das Blog der Mediengruppe Online, in dem unter anderem zu erfahren ist, dass bei einem schwedischen Online-Portal Journalist_innen nach Klicks bezahlt werden. Na, danke!

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
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das Gebet an die Schutzheilige

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