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Update zu Lachgeschichte des Tages, den ÖVP-Pröll’schen SuperpraktikantInnen (Santa Precaria berichtete). Die Falter-Journalistin Barbara Toth kandidiert als Superpraktikantin – und man_frau kann übrigens täglich für sie voten. Ich habs gerade gemacht, wer noch?

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Für „SpezialistInnen“ nicht viel Neues, aber eine schöne Zusammenfassung bringt der Husch-Husch-Blog (den ich auch sonst zwar sehr unübersichtlich, aber ganz interessant finde) mit der Veröffentlichung eines Beitrags Prekarität – Die soziale Frage am Beginn des 21. Jahrhunderts und Möglichkeiten zu ihrer Politisierung von Klaus Dörre.

Klaus Dörre ist Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Globalisierung, prekäre Beschäftigung, Arbeitsbeziehungen, Rechtspopulismus.

Von der Konferenz „Prekäre Perspektiven? Zur sozialen Lage von Kreativen“ die am 22. und 23. Juni in der Urania Wien statt fand, (Ankündigung hier) berichtet die Radiosendung Bewegungsmelder Kultur der IG Kultur Österreich, die über die Audiodatenbank der Freien Radios downloadbar ist.

Nochmal YouTube-sei-Dank: Auch die Doku „Prekär, frei und Spaß dabei!“ (Blogeintrag hier) gibts zum Nachschauen. Diese Dokumentation zeigt künstlerisches Handeln als verantwortungsbewusste Verbindung zwischen Kunst, Gesellschaftskritik und Politik.

Zu den Teilen 2 bis 7 der Doku …

OTS-Presseaussendung der Armutskonferenz:

Sozialhilfe: 43.600 Kinder und Jugendliche betroffen. Anstieg bei Kindern um 20 %. Armutskonferenz: Wir können etwas tun. Armut ist kein zu bestaunendes Naturereignis.

„43 600 Kinder und Jugendliche müssen unter Sozialhilfe-Bedingungen leben“, betont die Armutskonferenz und weist auf eingeschränkte Zukunftschancen hin. Das ist ein Anstieg um 20%! (Anstieg von 2006 auf 2007. Die heute publizierte Sozialhilfestatistik weist Zahlen noch vor der Finanzkrise aus.)

„Wir können etwas tun“, so Sozialexperte Martin Schenk. “ Es gibt genügend Instrumente und Möglichkeiten im Vollzug der Sozialhilfe, in der Schule, beim Wohnen und mit sozialen Dienstleitungen gegenzusteuern. Armut ist kein Naturereignis, das es mit jeder neuen Statistik zu bestaunen gilt.“

„Die Gründe für den Anstieg Hilfesuchender in der Sozialhilfe sind die zunehmende Zahl an „working poor“, nichtexistenzsichernde Arbeitslosen- und Notstandshilfeleistungen, Arbeitslosigkeit, der Anstieg an psychischen Erkrankungen und gestiegene Lebenshaltungskosten beim Wohnen „, analysiert Sozialexperte Schenk.

Weiterlesen zu Mindestsicherung und mehr …

fair statt prekär

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das Gebet an die Schutzheilige

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