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Hinweis auf ein Diskussionsveranstaltung der AUGE-KIV-Vernetzungsgruppe Soziales mit Hauptaugenmerk auf Burn-Out im Bereich der Sozialarbeit.

Burn-Out – Ein „Phänomen“ unserer Zeit?

Mittwoch, den 22. Oktober 2008 um 18:30 Uhr
im AUGE-Büro, 1040 Wien, Belvederegasse 10/1

Input am Beispiel Verein Neustart mit Mag. Reinhard Kaufmann
Präsentation der Burn-Out-Broschüre der AUGE und der UG-Säulen

Burn-Out, das „ausgebrannt sein“, wird zu einem immer weiter verbreiteten Phänomen. Burn-out entsteht, wenn Menschen über längere Zeit den beruflichen und privaten Anforderungen nicht mehr nachkommen können, wenn die Arbeits- und/oder Lebenssituation „prekär“ wird.

Aus dem Einladungstext:

Gerade im Sozial- und Gesundheitsbereich, in welchem KollegInnen zumeist nicht des Geldes wegen sondern aufgrund ihrer sozialen Einstellung und viel Idealismus tätig sind und viele hart an der Grenze der Selbstausbeutung arbeiten, tritt Burn-Out immer verstärkter auf. Hinzu kommt eine permanente Ausdünnung des kommunalen Sozialbereiches, was im Sinne des neoliberalen Zeitgedankens durch Einsparungen, Flexibilisierungen der Arbeitsbedingungen und permanente Umstrukturierungen im Sozialbereich das „Ausbrennen“ zusätzlich verstärkt.

Die Einladung kann hier heruntergeladen werden.

Das Verteilungsgerechtigkeit-Blog berichtet von einer interessanten Veranstaltung der AG Frauen & Armut der Armutskonferenz:
ein „Studientag“ mit der Möglichkeit, sich intensiv und dicht gedrängt an einem Tag über diesen wichtigen Themenbereich zu informieren, und zwar fundiert, bei Expertinnen und mit viel Diskussionsraum.

Der Studientag

Steuern gegen Frauenarmut

wird am 6. Oktober in Wien stattfinden.

Mindestens 200.000 Frauen in Österreich sind akut von Armut betroffen, rund dreimal so viele armutsgefährdet.
Steuer- und Abgabesysteme könnten als zentrale Instrumente der Armutsbekämpfung wirken und für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für soziale, ökonomische und gesellschaftliche Teilhabe aller Frauen sorgen.

► nähere Infos und die Einladung wie gesagt hier am Verteilungsgerechtigkeits-Blog .

fair statt prekär

Ich will per Email am Laufenden gehalten werden.
Heiligenbild

das Gebet an die Schutzheilige

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