Über Zwangsarbeit als Abschreckung und das Elend der Workfare-Konzepte schreibt Telepolis: Daumenschrauben bringen keine Jobs. Ausgangspunkt dafür ist ein neues Papier des deutschen Bundeswirtschaftsministeriums, in dem es um Arbeitsangebote an erwerbslose Menschen geht, bei denen eine produktive Tätigkeit nur von „nachrangiger Bedeutung“ ist, ansonsten „aber der ‚abschreckende‘ Effekt im Vordergrund steht“.

Dazu auch das Unterschichtenblog.

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