Santa Precaria berichtete über Prekäre Verhältnisse in der Kulturhauptstadt Europas 2009 – MitarbeiterInnen des AEC klagen!. In der aktuellen KUPF-Zeitung findet sich zu diesem Thema ein sehr lesenwerter Beitrag von Franz Fend, der diese Geschichte nochmals breiter betrachtet und auf die dahinterliegenden kommunalpolitischen und kulturpolitischen Strukturen eingeht. Darin heisst es unter anderem:

Die jüngsten Entwicklungen beim Linzer Ars Electronica Center zeigen, dass diese flexiblen und prekären Arbeitsformen nicht nur eine sozialpolitische Dimension haben, sondern eine maßgeblich politische. Weil es eine städtische Einrichtung ist, in welcher soziale und arbeitsrechtliche Standards unterlaufen worden sind. Weil es ein städtischer Betrieb ist, in welchem ein Arbeitsdruck herrscht, der für viele unerträglich geworden ist.

Zum gesamten Text Prekariat am Magistrat.

Foto: tschörda

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