Auf diestandard.at sind heute in einem informativen Beitrag Fakten des Wirtschaftsforschungsinstitut basierend auf Daten aus 2007 zusammenfasst.

Der Frauenanteil in der Teilzeitbeschäftigung machte 85,9 Prozent aus, in der geringfügigen Beschäftigung 69,4 Prozent und die freien Dienstverträge (51,9 Prozent) wurden ebenfalls überdurchschnittlich stark von Frauen genutzt. Dagegen waren die selbstständigen Tätigkeiten und die Leiharbeit (Frauenanteil: 18,7 Prozent) überproportional von Männern besetzt.

Etwas irritierend ist, dass das Wifo auch behauptet, dass „im europäischen Vergleich […] die einzelnen Beschäftigungsformen […] relativ breit sozial abgesichert“ sind. Was ist mit jenen, die durch genau diese Statistiken fallen, weil sie einfach aufgrund ihrer prekären Arbeitssituation nirgends reinpassen?

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