Die ARD-Doku “Die KiK-Story: Die miesen Methoden des Textildiscounters” gibts nun auch auf YouTube:
Das Versprechen des Textildiscounters KiK klingt verlockend: Komplett Einkleiden für unter 30 Euro, von der Socke bis zur Mütze. Mit dieser aggressiven Preispolitik hat es KiK im Einzelhandel ganz nach oben geschafft. Beinahe täglich eröffnen neue Filialen.
Das Unternehmen ködert die Kunden mit fast unglaublichen Angeboten: Jeans für 9,99 Euro, Bermudas für 3,99 Euro, T-Shirts für 1,99 Euro.
Doch wie kommen diese Schleuderpreise zustande — und wer muss dafür bezahlen? Eine Reportage aus der Welt von Dumpinglöhnen, Ausbeutung und fragwürdigen Geschäftsmethoden.
Film von Christoph Lütgert




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12. August 2010 um 10:28
Die KiK-Story 2: Zensurversuch gescheitert « Arbeit ohne Recht
[...] Sendung, die einen langen Rechtsstreit nach sich zog: Im April zeigte das NDR die erste Folge von „Die KiK-Story“, die die schlechten Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter in Deutschland und in Bangladesch [...]